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imm 2017: Neue Lust auf Wohnlichkeit

Mit viel Fantasie, Stilgefühl und Freude am Wohnen werden Accessoire-Kollektionen neu aufgelegt und ausgebaut. Das Zuhause soll durch persönliche Akzente wieder einen wärmeren Charakter bekommen.
Wie in einem Setzkasten präsentierte Vitra seine aktuelle Home Collection: in jedem Fach eine kleine Überraschung. Schönes und Verspieltes wie die Mobiles von Charles und Ray Eames, Vasen von Ronan und Erwan Bouroullec und Holzpuppen und Kaffeetassen von Alexander Girard fügten sich wie kleine Kostbarkeiten in einem Schatzkabinett und stehen für einen ungebrochenen Trend. Denn nicht nur für viele Hersteller sind Wohnaccessoires eine willkommene Bereicherung ihrer Kollektionen, auch die Kunden sind flexibler geworden. Die sachliche Eleganz moderner Wohnkultur lässt sich mit ausgesuchten Accessoires individualisieren und „aufwärmen“. Sorgsam angeordnete, vielgestaltige und -farbige Objekte konterkarieren als Blickfänge die klaren Linien des Interieurs. Cleaner Look wird gebrochen an Kerzenleuchtern, Schalen, Bücherstapeln oder Vasen. So auffällig ist die neue Lust am Dekorieren, dass der Farbexperte Axel Venn von einem „Eskapismus in Accessoires“ spricht: „In einem sachlichen Rahmen türmen sich auflockernde bunte Kissen, und neben Vasen und anderen Accessoires tauchen schon mal kitschige Kleinigkeiten auf, die mit einem Augenzwinkern platziert werden“, so Venn. Ein Comeback feiern neben wohnlichen Accessoires auch kleinteilige Möbel wie kleine Regale, Hocker, Korbmöbel, Konsolen und Mini-Cocktail-Sessel – auch ein Resultat des rarer werdenden urbanen Wohnraums.
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