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imm 2017: Es lebe die Vielfalt!

Das Wohnen wird einfallsreicher, bunter und vor allem individueller. Langweilige Messestände sind out, Ideen und gute Inszenierungen sind in. Beobachtungen auf der imm cologne.
08/15 hat ausgedient. Wer auf der Kölner Möbelmesse Erfolg haben und Besucher locken will, braucht einfallsreiche Inszenierungen, die Lust aufs Wohnen machen. Die Gäste wollen sich die Möbel in echten Wohnsituationen vorstellen können, nicht stupide nebeneinander gereiht. Vitra stellte so ganze Zimmer in einer Art Guckkasten zur Schau, ein Prinzip, das auch z.B. Pedrali bei den Pure Editions übernahm. Großartig Rolf Benz mit überdimensionalen Porträts an den Wänden und den zauberhaften geschwungenen Hängeleuchten Vertigo von Constance Guisset die die Pariser Designagentur Petite Friture vertreibt. Überhaupt Petite Friture: Der Stand mit eleganten Entwürfen junger französischer Designer zeigte nicht nur, wie man mit wenig Platz viel anfangen kann, sondern überzeugte auch durch einen äußerst liebevoll gestalteten Katalog. Zuzunaga brauchte gerade einmal rund fünf Quadratmeter teurer Standfläche und stapelte drei seiner bunten Pixel-Sofas übereinander. Eine Nasenlänge voraus war B&B Italia: Man zeigte den Trend zur Verbindung von Wohnen und Kochen endlich auch einmal am Stand – mit der Integration der Principia-Küche von Antonio Citterio für Arclinea. Schön inszeniert auch einige Stände der Pure Talents. Eher enttäuschend dagegen "Das Haus" von Todd Bracher, das die meisten Betrachter etwas ratlos ließ, auch wenn einzelne Details durchaus liebevoll präsentiert waren. Nur das Weshalb? Warum? erschloss sich nicht.
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