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Rethink the modular!

Wie geht die neue Generation von Designern und Architekten mit dem Thema Modularität um? Das Unternehmen USM forderte zum Weiterdenken auf – und initiierte ein internationales Kunst- und Designprojekt: “Rethink the modular!”
In wenigen Wochen werden sie in Mailand ihre Ergebnisse präsentieren: Vom 14. bis 19. April – zeitgleich zur Möbelmesse – zeigen Nachwuchsdesigner und -architekten im Salone dei Tessuti, was Modularität heute für sie bedeutet. Das Unternehmen USM, bekannt für sein Möbelbausystem USM Haller, hatte sie dazu aufgefordert, Modularität weiterzudenken. Der Anspruch: “Rethink the modular!” Im September 2014 hatte das Unternehmen sieben Masterclasses von verschiedenen Hochschulen nach Südfrankreich eingeladen. Im Château der Domaine de Boisbuchet begannen sie mit ihren Projekten, begleitet von renommierten Architekten, Ingenieuren, Industrie- und Modedesignern, die als Dozenten dabei waren. Die Masterclasses näherten sich dem Thema ganz unterschiedlich. Die einen setzten sich mit der Modularität von Büchern, Kapiteln, Sätzen und Wörtern auseinander und konzipierten ein modulares Bibliothekssystem, andere erforschten den systematischen Aufbau von Pflanzen, eine weitere Masterclass erarbeitete ein Designtool für Architekten, das den Systembau vereinfachen soll. In Blogbeiträgen teilen die Studenten mit, wo sie mit ihren Arbeiten gerade stehen (project50.usm.com). News gibt’s außerdem auf Twitter, Instagram und Facebook (#project50).
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