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Ohrensessel 2.0

Das oft zu Unrecht verschmähte Sitzmöbel hat den Weg zurück in unsere Herzen und in unser Zuhause gefunden. Kein Wunder, stehen ihm seine neuen Attribute „leicht und modern“ erfrischend gut.
Das oft zu Unrecht verschmähte Sitzmöbel hat den Weg zurück in unsere Herzen und in unser Zuhause gefunden. Kein Wunder, stehen ihm seine neuen Attribute „leicht und modern“ erfrischend gut.
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Immer für eine Überraschung gut: Auch in diesem Jahr brachte die Mailänder Möbelmesse wieder neue Trends hervor, die kaum jemand kommen sah. Bestes Beispiel dafür ist die Wiedergeburt eines fast schon vergessenen Möbels: des Ohrensessels. Denn was lange Zeit aus unseren Wohnzimmern verbannt war, ist endlich zurückgekehrt. Als 2.0-Version sozusagen. So wurde der Sessel in seiner einstigen Form weiterentwickelt und modernisiert – wodurch er an Masse verloren, dafür an Klasse gewonnen hat.


Dabei ähneln die ersten Entwürfe des unverwechselbaren Ohrensessels mehr einem gewöhnlichen Möbelstück als einem potenziellen Evergreen. Ursprünglich stand dieser urige Sessel nämlich noch völlig „gehörlos“ vor britischen Kaminen. Die Ohren kamen erst später dazu, als die royalen Herrschaften im 17. Jahrhundert entdeckten, dass die Ausbuchtungen an der Lehne vor Zugluft schützen. Eine Erkenntnis, deren Umsetzung eine Ikone ins Leben rief.


Neuerdings wieder voll im Trend, fühlt sich das Sitzmöbel heute überall wohl, wo Wert auf Stil und Design gelegt wird. Ob als Leder- oder Stoffvariante passt sich der markante Sessel auch ausgefallenen Einrichtungsstilen an. Doch ist bei soviel Veränderung eines stets gleich geblieben: das hohe Maß an Komfort und Qualität. Sehen Sie selbst!

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