wohnen-mit-lehni.jpg

Swissness IV

Lehni
Lehni – der Name steht für Möbel, die nie aus der Mode kommen. In zeitlosem Design präzise gefertigt – wie man es von den Schweizern gewohnt ist. Im vierten Teil unserer Serie über Schweizer Qualitätsdesign lesen Sie mehr.
Lehni_Miori.png
Pepe_Rollboy.jpg

Schweizer Qualität, präzise Fertigung und zeitloses Design: Das sind prägende Eigenschaften der Lehni-Kollektion. Dank ihrer klaren Formensprache, ihrer Vielfalt und ihrer Anpassungsfähigkeit haben die Aluminiummöbel der Lehni AG aus Dübendorf im Kanton Zürich Bestand im Wandel der Zeit und in Zeiten des Wandels. Form, Funktion und Konstruktion sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und komplettieren sich zu einem Ganzen. Die Einheit von Ästhetik und dauerhaftem Gebrauchswert zeichnen den hohen Standard der Kollektion aus.


Aktuelles Beispiel dafür ist der Hocker „Miori“ (Design: Thai Hua) aus gefaltetem Aluminium. Er besteht aus zwei identischen Teilen, die mit vier Schrauben zusammengehalten werden. „Miori“ besticht durch sein Design, ist leicht, bequem und stapelbar. Er kann sowohl im Indoor- wie auch im Outdoorbereich eingesetzt werden. Durch seine große Farbpalette oder in der Ausführung Aluminium eloxiert, passt er sich seiner Umgebung perfekt an. Ebenfalls neu ist das stapelbare Regalsystem „Stack“ – bestehend aus zwei Grundelementen, die sich beliebig an-, auf- und untereinander anordnen lassen.


„Wir haben den Anspruch, erstklassige Möbel herzustellen, die über modischen Strömungen und Trends stehen“, heißt es bei Lehni. Und das mittlerweile seit gut einem halben Jahrhundert. Die Ursprünge der Firma liegen freilich noch länger zurück. Nämlich über 90 Jahre. Damals gründete Rudolf Lehni senior in Zürich eine Bauspenglerei (Klempnerei oder Blechschmiede) – und fertigte alles für das Bauwesen, was aus Blech und qualitativ hochwertig sein musste. 1956 ging die Firma auf Rudolf Lehni jr. über, der zusammen 1964 mit der Designlegende Andreas Christen das „Lehni Regal Expo 64“ (heute: „Aluminium-Regal“), den Klassiker, schuf und somit den Grundstein für die vielfältige Lehni-Kollektion legte. 1975 dann der Umzug ins zehn Kilometer entfernte Dübendorf und der Beginn als industrielle Manufaktur von Metallmöbeln, die bis heute einen anhaltenden Erfolg verzeichnet. Zu verdanken ist er natürlich Rudolf Lehni, aber auch seiner Frau, die die Firmenleitung nach seinem frühen Tod 1981 übernahm. Nachdem auch sie verstorben war, ging die Geschäftsführung auf zwei langjährige Mitarbeiter der Lehni AG, die Geschwister Ursula und Heinz Menet, über, die seither das Werk der Gründergeneration erfolgreich fortführen.

Zurück
Alle Anzeigen
Weiter
Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Weitere Informationen.
Bitte warten