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Happy Birthday: Conseta wird 50

Als das Sofapolstersystem „Conseta“ 1964 auf der Kölner Möbelmesse Premiere feierte, schaute noch kaum jemand hin. Mittlerweile ist es einer der Sofa-Klassiker weltweit.

Als „Conseta“ im Jahr 1964 zum ersten Mal auf der imm cologne präsentiert wurde, interessierte das noch kaum jemanden. Die Weltneuheit erzielte gerade mal zwei Aufträge. Friedrich-Wilhelm Möller war mit der Idee eines ganzheitlichen Polstermöbelsystems, dessen Elemente sich vielfach kombinieren lassen, seiner Zeit weit voraus. Das „Chamäleon“ unter den Sofas, Sinnbild für Wandelbarkeit, beruht auf dem Baukastenprinzip.


Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte COR das Prinzip weiter und „Conseta“ wurde zum Bestseller. Heute, 50 Jahre später, überrascht der Designklassiker mit neuen Attributen wie flachen Armlehnen und Zwischenelementen (Tischen oder Ablagen), die an den Erstentwurf erinnern. Das Baukastenprinzip besteht zwar unverändert, erhält jedoch mit einem als Solo- oder Eckhocker einsetzbaren niedrigen Element und einem komfortablen Schlafsofa weitere Spielelemente. Für Sofakonfigurationen, die leicht und fast schwebend wirken, dienen zierliche Metallkufen, die verchromt oder lackiert ausgeführt werden.


Conseta. Neu seit 1964 – unter diesem Motto reist der Klassiker mit den vielen Gesichtern und lebendiger Zukunft als Wanderausstellung zunächst durch Deutschland, um mit Liebhabern und Neugierigen auf Tuchfühlung zu gehen. Auftakt der Reise war – wie schon vor 50 Jahren – die imm in Köln.

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